Was zahlen Sie heute wirklich?
Die meisten Vergleiche in unserem Markt sind schief, weil sie eine Position vergessen: die Lizenz Ihrer Verwaltungssoftware. Lösungen, die sich auf Ihr bestehendes ERP aufsetzen, ersetzen es nicht — es läuft weiter, und es kostet weiter. Dieser Rechner stellt beide Wege nebeneinander.
Laufende Kosten im Jahr
Rein rechnerische Gegenüberstellung auf Basis Ihrer Eingaben. Eine garantierte Einsparung sagen wir nirgends zu. Nicht enthalten: Infrastruktur, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung — diese Posten fallen unabhängig vom Lizenzmodell an und sind auf der Wirtschaftlichkeitsseite im ausführlichen Rechner enthalten.
Zwei Wege, die man nicht am selben Maßstab misst.
Beide Wege sind legitim. Sie kosten nur an unterschiedlichen Stellen — und wer nur auf den Preis je Einheit schaut, vergleicht eine Teilrechnung mit einer Gesamtrechnung.
Aufsatz auf Ihr ERP
Die Oberfläche für Kommunikation, Dokumente und Vorgänge wird ersetzt. Stammdaten werden aus dem ERP synchronisiert, die Buchhaltung bleibt dort. Der Einstieg ist leicht, weil kein Datenumzug nötig ist.
Was bleibt: die ERP-Lizenz, die ERP-Oberfläche für alles Kaufmännische, und eine Synchronisation, die zwei Datenstände aneinander ausrichten muss.
SummitX als Plattform
Sollstellung, Bankumsätze, offene Posten, Mahnwesen, Zahlungsläufe, SEPA-Mandate und die Abrechnungen liegen im selben System wie Vorgänge, Dokumente und Kommunikation. Es gibt keinen zweiten Datenstand, der abgeglichen werden müsste.
Was das verlangt: eine Datenübernahme. Die ist Aufwand — einmalig, begleitet, und mit einem Werkzeug, das dafür gebaut ist.
Wir behaupten nicht, dass der eine Weg für jede Verwaltung der richtige ist. Wenn Ihr ERP sitzt, Ihr Team damit zufrieden ist und Sie nur die Kommunikation ordnen wollen, ist ein Aufsatz die kleinere Entscheidung. Wenn Sie die Doppelpflege loswerden wollen, ist sie es nicht.
Wo sollen Ihre Daten liegen?
Der Preis je Einheit ist bei aufgesetzten Lösungen niedriger, weil dort alle Kunden dieselbe Installation teilen. Ein Deploy, eine Datenbank, eine Überwachung — die Kosten je zusätzlichem Kunden gehen gegen null. Das ist ein legitimes Modell. Es beantwortet nur eine Frage anders als wir.
Geteilte Plattform
Die Daten aller Verwaltungen liegen in einer Installation. Welche Zeile zu wem gehört, entscheidet eine Bedingung in der Abfrage. Sie muss jedes Mal richtig sein — bei jeder Auswertung, jedem Export, jeder neuen Funktion.
Dafür: günstiger im Betrieb, Neuerungen erreichen alle gleichzeitig.
Eigene Installation je Verwaltung
Ihre Daten liegen in Ihrer Installation, auf Ihrer Infrastruktur. Die Trennung von anderen Verwaltungen wird gar nicht erst zur Filterbedingung — es gibt keine fremden Daten, die zu filtern wären.
Dafür: aufwendiger im Betrieb, und dieser Aufwand steckt im Preis je Einheit.
Daran hängt mehr als eine Sicherheitsfrage. Eine geteilte Plattform kann die Buchhaltung praktisch nicht übernehmen — sie müsste Sollstellungen, Bankumsätze, SEPA-Mandate und offene Posten aller Verwaltungen zentral halten. Deshalb setzen aufgesetzte Lösungen auf Ihrem ERP auf, statt es zu ersetzen. Dass SummitX die Buchhaltung führen kann, ist eine Folge davon, wo es läuft.
Wir behaupten nicht, dass geteilte Plattformen unsicher sind. Wir sagen, dass die Frage vor der Preisfrage kommt: Wo sollen Ihre Mieterdaten und Ihre Buchhaltung liegen — auf Ihrer eigenen Installation oder in der gemeinsamen eines Anbieters? Mehr dazu auf Sicherheit & Datenschutz und im Infrastructure Blueprint.
Tragen Sie ein, was Sie heute wirklich zahlen. Der Rechner rechnet nichts schön.
Rechnen wir es gemeinsam durch.
In einem Gespräch gehen wir Ihre Landschaft durch — welche Werkzeuge entfallen, welche bleiben, und was die Übernahme realistisch bedeutet.